Der letzte Blutmond am 7. September 2025 bot Hobby- und Profifotografen ein spektakuläres Motiv. Wer die Mondfinsternis fotografieren möchte, sollte früh planen und die richtigen Kameraeinstellungen kennen. In diesem Beitrag erfahren Sie alles Wichtige – von der Locationwahl über technische Tipps bis zur Bildbearbeitung.
Ein Blutmond entsteht während einer totalen Mondfinsternis, wenn der Vollmond in den Kernschatten der Erde tritt. Dadurch erscheint er für etwa 82 Minuten in einem intensiven Rotton.
Die Mondfinsternis am 7. September 2025 war in Mitteleuropa von ca. 19:30 bis 20:52 Uhr MESZ sichtbar. Weltweit konnten über sieben Milliarden Menschen das Spektakel zumindest teilweise beobachten.
Für eindrucksvolle Blutmond-Fotos ist die Wahl des richtigen Standorts entscheidend:
Bei meinen eigenen Blutmond-Aufnahmen wurde mir schnell klar: Ohne fundiertes Wissen in Astrofotografie und Nachtlandschaften bleiben die Ergebnisse oft hinter den Erwartungen zurück. Die größten Herausforderungen:
Um wirklich beeindruckende Aufnahmen dem Blutmond (oder anderer nächtlicher Phänomene) zu erstellen, ist ein solides fotografisches Fundament unerlässlich. In meinen Fotokursen vermittle ich genau dieses Wissen:
In diesem Kurs lernen Sie die entscheidenden Grundlagen, die auch für Nachtaufnahmen wie den Blutmond unerlässlich sind:
Dieser Kurs baut auf den Grundlagen auf und bereitet optimal auf anspruchsvolle Astrofotografie-Projekte wie den Blutmond vor:
Wenn Sie den Blutmond oder andere nächtliche Himmelsereignisse fotografieren möchten, empfehle ich den Besuch eines Fotokurses. Mit diesem Wissen erzielen Sie nicht nur bei der nächsten Mondfinsternis beeindruckende Ergebnisse, sondern heben Ihre gesamte fotografische Arbeit auf ein neues Niveau.
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